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„Das Aufschieben ist nur dann eine gute Sache, wenn es keine Termine gibt.“
Ernst R. Hauschka

Gehören Sie auch zu den Aufschiebern? Zur Beruhigung: Sie gehören zu einer guten Gesellschaft. Mit Ihnen leiden auch andere Menschen unter dieser Krankheit, die im wissenschaftlichen Bereich als Prokrastination benannt wird.

Laut einer Studie von 2006 bis 2007 – bei der zum Schluß 1008 Fragebögen vorlagen – gaben 96% der befragten Personen an, auch aufzuschieben. 20% gaben an, unter chronischer Aufschieberitis zu leiden.

Mit dem Aufschieben meinen wir oft, Zeit zu gewinnen. Weil sich gerade wichtigere Dinge in den Vordergrund drängeln. Ein wahres Wort: Sie drängeln nur. Dadurch werden aber die verschobenen Aufgaben auch nicht erledigt.

Stellen Sie mit uns von „tipps-gegen-aufschieberitis.de“ das Aufschieben ganz ab. Zu oft sind wir selber in diese Falle getappt. Auch in die Zeitfalle. Als wir aufgewacht sind, war es zu spät – Termine waren vergessen oder vorbei, Absprachen nicht eingehalten, Abgabetermine überschritten.

So sagen das auch viele der Menschen, die wir Jahr für Jahr auf Veranstaltungen treffen. Aufschieben setzt einen Kreislauf in Gang, der unzufrieden macht. Aufschieben demotiviert. Lässt uns über die viele Arbeit stöhnen – mit der wir nie fertig werden. Es sei denn Sie schlagen der Aufschieberitis ein Schnäppchen und gehen das Problem an.

Wir von www.tipps-gegen-aufschieberitis.de zeigen Ihnen Hilfen, wie Sie aus der Falle kommen können. Gerne begleiten wir Sie ein Stück Ihres Weges.

Besuchen Sie unseren Online-Workshop, unser Tagesseminar (ab Sommer 2017) oder kaufen das Buch.
Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!-